Ausstellung von Eike Berg und Thomas Lüer

"Mit Eike Berg und Thomas Lüer bringt die Ausstellung im Kunstverein Viernheim zwei Künstler zusammen, die beide dem Feld der Medienkunst zuzurechnen sind. ... Beide Künstler verbindet ein vorrangiges Interesse an raumbezogenen Strategien. ..." (aus der Eröffnungsrede von Reinhard Buskies) Link Rede im vollem Umfang

Ausstellung Translation-Suggestion - links: Eike Berg: Alteration, rechts: Thomas Lüer: Reinraum II; Kunsthaus Viernheim
links: Eike Berg: Alteration, rechts: Thomas Lüer: Reinraum II; Kunsthaus Viernheim

Die künstlerischen Strategien von Thomas Lüer und Eike Berg besitzen viele Gemeinsamkeiten in der Art und Weise, bewegte Bildern im Zusammenhang mit dem physischen Raum zu verwenden. Ihr Arbeit behandelt Grenzgebiete und Übergänge: Raum und Zeit, Realität und Abstraktion. Im Hintergrund dieser Erkundungen steht die Frage nach dem Einfluss der virtuelle Darstellung und der medialen Vermittlung der Welt auf unsere Erfahrung.

Elektronische Bilder sind bei Thomas Lüer und Eike Berg nicht nur Oberflächen zum Erzählen von Geschichten, sondern Reflexionen auf Strukturen und Phänomene in der realen Welt. Gleichzeitig sind sie oft Teil von Installationen, häufig in Kombination mit Objekten oder als Teil von raumspezifischen Atmosphären, und schließen künstliches Licht in verschiedensten Anwendungen ein.

Die Ausstellung Translation – Suggestion bietet an zwei Ausstellungsorten ein weites Spektrum an Medien und Themen. Dabei wurden die Werke der beiden Künstler miteinander in Dialog gebracht, indem Arbeiten mit verbindenden formalen und inhaltlichen Aspekten einander gegenübergestellt wurden.

Kunstverein Viernheim / Gewölbekeller

Ausstellung Translation-Suggestion - Eike Berg: Scan, Laserinstallation, Sound; Kunstverein Viernheim
Eike Berg: Scan, Laserinstallation, Sound; Kunstverein Viernheim

Ausstellung Translation-Suggestion - Thomas Lüer: Flow, Video; Kunstverein Viernheim
Thomas Lüer: Flow, Video; Kunstverein Viernheim

Impulse > Die beiden Arbeiten "Scan" von Eike Berg und "Flow" von Thomas Lüer im Gewölbekeller des Kunstvereins werden durch den Sound der Laserinstallation "Scan" verbunden. Obwohl die Werke unterschiedliche Medien nutzen, besitzen sie eine visuelle Verbindung in den unregelmäßig aufflackernden Lichtern: Bei "Flow" Autoscheinwerfer hinter einer Brückenkonstruktion, bei "Scan" das Blinken des auf die Metallstreben treffenden Laserstrahls.

Kunsthaus Viernheim / Erdgeschoss

Ausstellung Translation-Suggestion - Thomas Lüer: Reinraum II, Video; Kunsthaus Viernheim
Thomas Lüer: Reinraum II, Video; Kunsthaus Viernheim

Ausstellung Translation-Suggestion - Eike Berg: Alteration, Video; Kunsthaus Viernheim
Eike Berg: Alteration, Video; Kunsthaus Viernheim

Ausstellung Translation-Suggestion - Thomas Lüer: Spot, Video; Kunsthaus Viernheim
Thomas Lüer: Spot, Video; Kunsthaus Viernheim

Ausstellung Translation-Suggestion - Thomas Lüer: Helix, computergesteuerte Lichtinstallation; Kunsthaus Viernheim
Thomas Lüer: Helix, computergesteuerte Lichtinstallation; Kunsthaus Viernheim

Bewegung > Grundelement der vier Arbeiten im Erdgeschoss ist die stetige Bewegung. Im Vorraum die Suche der Kamera im Inneren eines Teilchenbeschleunigers in der Arbeit "Reinraum II" von Thomas Lüer und der unaufhörliche suggestive Zoom des Videos "Alteration" von Eike Berg. Im hinteren Teil des Raumes stehen sich das Video "Spot" mit der Aufzeichnung von menschlichen Bewegunsabläufen und die sich ständig verändernde, computergesteuerte Lichtinstallation "Helix", beide von Thomas Lüer, gegenüber.

Kunsthaus Viernheim / Obergeschoss

Ausstellung Translation-Suggestion - Eike Berg: INCREmental (X=x+1), computerbasierte Videoinstallation; Kunsthaus Viernheim
Eike Berg: INCREmental (X=x+1), computerbasierte Videoinstallation; Kunsthaus Viernheim

Ausstellung Translation-Suggestion - Thomas Lüer: Schläfer, Video; Kunsthaus Viernheim
Thomas Lüer: Schläfer, Video; Kunsthaus Viernheim

Ausstellung Translation-Suggestion - Eike Berg: Diary Entries, Videoobjekte; Kunsthaus Viernheim
Eike Berg: Diary Entries, Videoobjekte; Kunsthaus Viernheim

Ausstellung Translation-Suggestion - links: Eike Berg: Diary Entries; rechts: Thomas Lüer: Schläfer; Kunsthaus Viernheim
links: Eike Berg: Diary Entries; rechts: Thomas Lüer: Schläfer; Kunsthaus Viernheim

Vanitas > Die Arbeiten Im Obergeschoss des Kunsthaus nähern sich dem Thema Zeit bzw. Vergänglichkeit aus verschiedenen Richtungen an. Verbunden werden sie aktustisch durch das laute Zählen bis ins Unendliche von "Incremental (X=X+1)" von Eike Berg, in der der Computer als Kunstmedium in seiner Möglichkeit der ständigen Veränderung eingesetzt wird. In dem schwebend in den Raum installierten Video "Schläfer" von Thomas Lüer scheinen die während der REM-Schlafphase gefilmten Probanten den Rhythmus des Zählens aufzunehmen. Oder Erinnerungsmomente erscheinen ihnen vor den geschlossenen Augen, wie sie in den sechs Videoobjekten "Diary Entries" von Eike Berg im Nebenraum zu sehen sind, die kurze Szenen bewegter Bilder konservieren.


Eröffnungsrede

Reinhard Buskies: Translation - Suggestion.
Thomas Lüer und Eike Berg im Kunstverein Viernheim


Mit Eike Berg und Thomas Lüer bringt die Ausstellung im Kunstverein Viernheim zwei Künstler zusammen, die beide dem Feld der Medienkunst zuzurechnen sind: sie bedienen sich hauptsächlich, allerdings nicht ausschließlich, der aktuellen digitalen Videotechnik zur Formulierung ihrer künstlerischen Aussagen. Über diese allgemeine Feststellung hinaus verbindet die beiden Künstler ein vorrangiges Interesse an raumbezogenen Strategien. In ihren Arbeiten bringen sie die ephemeren Bildphänomene der Videokunst auf jeweils spezifische Weise in Zusammenhang mit dem physischen Raum.

Beiden Künstlern gemeinsam ist zudem ein konzeptueller Ansatz, der sich dem Medium Video auf einer essentiellen Ebene nähert. Der Fokus richtet sich dementsprechend weniger auf die filmischen Potentiale des Narrativen, mitunter werden erzählerische Strategien gezielt unterlaufen. Eine Arbeit etwa wie Diary Entries von Eike Berg, die auf mehreren Bildschirmen privates Videomaterial aus der Lebensgeschichte des Künstlers präsentiert, verzichtet in der Aneinanderreihung bewusst kurzer Sequenzen konsequent darauf, größere narrative Zusammenhänge zu etablieren. Ein primäres künstlerisches Interesse richtet sich vielmehr auf grundsätzliche Fragen der Produktion und Rezeption medialer Bilder. Thomas Lüer und Eike Berg führen uns nicht nur eindrucksvoll Bilder vor Augen, sie befragen zugleich die Bedingungen ihres Zustandekommens die auch unserer Wahrnehmung, untersuchen Prozesse bildlicher Sinnvermittlung und Sinngenerierung im Kontext gegenwärtiger Medienwelten.

Dass es sich dabei zwangsläufig nicht um eindimensionale und lineare Vorgänge handelt, dass Aspekte von Verschiebung und Übertragung, von Andeutung, Ausdeutung und Zuschreibung zum Tragen kommen, darauf verweist bereits der Ausstellungstitel. Die Begriffe Translation und Suggestion, hier durchaus sowohl in der englischen wie auch in der deutschen Lesart zu denken, verbinden sich mit vielschichtigen Bedeutungsebenen in unterschiedlichen Wissensfeldern wie etwa der Linguistik, der Mathematik, Physik oder Biologie. Der Terminus Translation ist uns am ehesten in der Sprachwissenschaft geläufig und bezeichnet dort nicht nur den Vorgang der Übersetzung, sondern auch der Übertragung syntaktischer Kategorien. In der Geometrie ist Translation der Fachbegriff für das Verfahren der Parallelverschiebung. Der Begriff Suggestion, der im Englischen für Vorschlag, Ratschlag oder auch Andeutung steht, bezeichnet im Deutschen als psychologischer Fachbegriff sowohl den Vorgang sie auch das Ergebnis einer manipulativen Willensbeeinflussung.

Die digitalen Bildmedien, derer sich Medienkünstler wie Thomas Lüer und Eike Berg heute mit großer Selbstverständlichkeit bedienen, sind weder originär noch vorrangig im Bereich der Kunst verortet. Weitaus stärker prägen sie unsere Medienerfahrung im alltäglichen Umgang. Unser Bildgebrauch ist in den letzten Jahren einem radikalen Wandel und einer grenzenlosen Vervielfachung ausgesetzt. Das Smartphone, mit Kamera und permanenter Internetanbindung ausgestattet, ist allgemein zum ständigen Begleiter geworden. Jeder Augenblick tendiert damit zum Bild, zur fotografischen Fixierung und sofortigen weltweiten Verbreitung. Und je inflationärer unser alltäglicher Gebrauch digitaler Bilder und Videos wird, umso mehr entbehrt er eines reflexiven oder auch nur bewussten Umgangs.

Walter Benjamin hat sich bereits in den 1930er Jahren insbesondere in seinem Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ mit den Auswirkungen der damaligen fotografischen Möglichkeiten auf die Kunst auseinandergesetzt. Dabei wird die in der Echtheit und Einmaligkeit des Originals gründende Aura zu einem zentralen Begriff. Der Aura hat Benjamin an anderer Stelle den Begriff der Spur gegenübergestellt: "Spur ist Erscheinung einer Nähe, so fern das sein mag, was sie hinterließ. Aura ist Erscheinung einer Ferne, so nah das sein mag, was sie hervorruft." (1) Spur und Aura sind demnach durch ein reziprokes Verhältnis von Nähe und Ferne unterschieden.

In der Spur kann indes auch der indexikalische Charakter fotografischer Bildmedien, seien es stehende oder bewegte Bilder, erkannt werden. In der Fotografie wird uns eine entfernte sichtbare Wirklichkeit, die sich dem Bild gleichsam als Spur eingeschrieben hat, buchstäblich vor Augen geführt. Angesichts einer heutigen scheinbar grenzenlosen Verfügbarkeit digitaler Bildmedien und einer damit einhergehenden gefühlten globalen Auflösung der Kategorien von räumlicher und zeitlicher Distanz ließe sich Walter Benjamins Formulierung von der "Erscheinung einer Nähe“ durchaus auch als "Suggestion einer Nähe" beschreiben, um einen titelgebenden Begriff dieser Ausstellung zu verwenden.

Wie die Spur ist auch die Aura bestimmt durch ein spezifisches Verhältnis von Nähe und Ferne. Hier ist es aber nun die Ferne, die erscheint, während das Objekt, das sie hervorruft, selbst nah ist. Anders als bei der Spur handelt es sich also nicht um die Erscheinung oder Suggestion der Nähe, sondern um eine faktische Nähe. Die Aura bedarf des konkreten Gegenübers von Werk und Betrachter, sie ist nur anhand des originalen Werks zu haben, das dem Betrachter im Hier und Jetzt gegenübertritt.

Sah Benjamin die Aura des Originals bereits durch die analogen fototechnischen Mittel seiner Zeit gefährdet, so nimmt diese Tendenz mit den heutigen digitalen Bildwelten eine radikale Wendung. Seitdem Bilder oder Videosequenzen als frei zirkulierende Datensätze in der binären Welt des Internets zirkulieren, sind sie jederzeit und überall verfügbar geworden, gewissermaßen als omnipräsente Kopie bereitgestellt. Die Zeit- und Ortlosigkeit ist zur bestimmenden Eigenschaft digitaler Bilder geworden und ebenso der Verlust des Originals in dem Sinne, wie sich der Begriff mit den klassischen Bildmedien verbindet. Wo noch die analoge Fotografie die Rückführung des Bildes auf ein „Original“ in Form eines Negativs oder auch Diapositivs ermöglichte, sind derartige Bezüge nun in den für uns nicht mehr nachvollziehbaren Weiten binärer Datenwelten verlorengegangen.

Der Ort- und Zeitlosigkeit der digitalen Bilder treten Thomas Lüer und Eike Berg wiederum durch die Einbindung in situative und räumliche Kontexte entgegen. Eine Verschränkung von Bild und Umfeld manifestiert sich bereits auf formaler Ebene. So sind etwa die großflächigen Videoprojektionen im Erdgeschoss des Kunsthauses in Format und Größe auf den Ort bezogen, sie nehmen die Maße der Wandflächen fromschlüssig auf und verbinden sich so mit dem physischen Raum als dem Handlungsraum des Betrachters. Und in Eike Bergs Installation Diary Entries werden die Videobilder auf kleinen Flachbildschirmen in einem Agrylglasgrhäuse präsentiert, das die hintergeschaltete Elektronik sichtbar werden lässt. Auch die technisch gespeicherten und wiedergegebenen Bilder bedürfen, ähnlich wie das klassische Tafelbild, hier offensichtlich eines materiell anwesenden "Bildträgers". Allerdings besteht dieser nun nicht wie beim Ölbild in der stofflichen Leinwand, sondern ist technischer Gestalt.

Die Verortung ephemerer Bildwelten im Hier und Jetzt im Kontext installativer Ansätze ist nicht nur gängiges Procedere heutiger Ausstellungspraxis, es ist vielmehr essentieller Bestandteil der Werkkonzeption bei einem großen Teil von medienkünstlerischen Positionen, wenngleich dies nicht zwangsläufig mit der Konsequenz zutage tritt wie bei Thomas Lüer und Eike Berg. Damit geht ein grundsätzlicher Wandel des ontologischen Status der digitalen Bilder einher. Die Rückbindung tendenziell frei fluktuierender Bildwelten an Ort und Zeit, kann mit Boris Groys als ein Vorgang der „Originalisierung“ beschrieben werden, als Wendung der Kopie ins Original.(2) Nicht zuletzt hierin gründet die Vorstellung einer Anwesenheit des Werks im Raum, wie wir sie etwa der Vorführung eins Spielfilms im Kinosaal nicht zusprechen würden.

Dieser Vorstellung von Anwesenheit und insbesondere den damit verbundenen Wirkmöglichkeiten ephemerer Bildmedien gilt auch das künstlerische Interesse sowohl von Thomas Lüer und Eike Berg. So zielen die oben beschriebenen installativen Verfahren in besonderer Weise auf die künstlerischen Potentiale des Erscheinens und einer daraus resultierenden Präsenzerfahrung vor dem Werk und mit dem Werk. Damit rücken Aspekte in den Fokus, die gerade in der jüngeren Theoriedebatte zunehmend eine Rolle spielen. Martin Seel etwa spricht von der „Macht des Erscheinens“(3), Hans Ulrich Gumbrecht widmet eine Schrift der "Produktion von Präsenz" und untersucht Rezeptionsansätze "diesseits der Hermenuetik." (4)

Martin Seel hat dabei drei Stufen des Erscheinens unterschieden und von einem bloßen Erscheinen wie auch von einem atmosphärischen Erscheinen Seel das artistische Erscheinen abgegrenzt: "Kunstwerke sind weder Objekte eines bloßen noch lediglich eines atmosphärischen Erscheinens, obwohl sie beides - und beides in einem eminenten Maße - häufig auch sind."(5) Das artistische Erscheinen trägt insbesondere der Tatsache Rechnung, dass Kunstwerke Darbietungen sind und als solche einen besonderen Mitvollzug des Rezipienten einfordern. Die künstlerischen Potentiale des Erscheinens erschöpfen sich nicht bereits in dem bloßen Aufscheinen von Sichtbarkeiten, sie evozieren zwangsläufig auch implizite Verhaltensweisen des Rezipienten gegenüber dem Erscheinenden.

Auch die Arbeiten von Thomas Lüer und Eike Berg wirken zweifellos atmosphärisch und erlangen bereits hierin eine besondere Intensität, sie weisen aber darüber hinaus, indem sie die Vorgänge visueller Weltwahrnehmung nicht nur bedienen, sondern zugleich permanent in Frage stellen. So mögen wir uns etwa von der atmosphärisch dichten Kamerafahrt durch das Innere einer atomphysikalischen Versuchsanlage in Thomas Lüers Video Reinraum überwältigen lassen, ebenso aber wird die stets präsente Erwartung nach konkreten Erkennbarkeiten angesichts der Komplexität der Apparatur und mehr noch der Unvorstellbarkeit atomarer Vorgänge da absurdum geführt. Auch in der Videoarbeit Alteration von Eike Berg findet das Auge keinen dauerhaften Halt, entzieht sich das Bild genau in dem Augenblick, indem der Betrachter glaubt, seiner habhaft zu werden. Sehen und Erkennen erweisen hier sich als Prozesse des Tastens und Suchens, die stets nur temporär und partiell gelingen.

Kunstwerke ereignen sich im Medium der Erscheinung (Martin Seel). Mit besonderer Evidenz tritt dieser Erscheinungscharakter in den Werken der Medienkunst zutage. Thomas Lüer und Eike Berg reflektieren mit den Werken dieser Ausstellung Bedingungen und Möglichkeiten des Erscheinens, sie setzen sich mit den Darstellbarkeiten und Unsichtbarkeiten jener komplexen Weltzusammenhänge auseinander, die unser modernes Weltverständnis bestimmen. Nicht zuletzt handeln sie damit von den Bedingtheiten und Begrenztheiten von Erkennen und Erkenntnis.


Fussnoten:
1) Walter Benjamin, Walter Benjamin: Das Passagen-Werk [M 16 a, 4]: Der Flaneur. In: Rolf Tiedemann (Hrsg.): Walter Benjamin - Gesammelte Schriften, Band V.I, Frankfurt am Main 1991, S. 560.Link zurück
2) Siehe hierzu: Boris Groys, Vom Bild zur Bilddatei - und zurück. In: Rudolf Frieling, Ulf Herzogenrath (Hg.): 40jahrevideokunst.de - Teil 1. Digitales Erbe: Videokunst in Deutschland von 1963 bis heute. Ostfoldern, 2006. S. 50-57. Link zurück
3) Martin Seel. Die Macht des Erscheinens. Frankfurt am Main, 2007. Link zurück
4) Hans Ulrich Gumbrecht. Diesseits der Hermenutik. Die Produktion von Präsenz.Frankfurt am Main, 2004. Link zurück
5) Martin Seel. Ästhetik de Erscheinens. Frankfurt am Main, 2003. S. 156. Link zurück









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Kunsthaus und Kunstverein Viernheim
25. April - 23. Mai 2015

Öffnungszeiten:
Do + Fr 15.00 - 18.00 Uhr
Sa 10.00 - 13.00 Uhr
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Eröffnung:
Freitag, 24.April, 19 Uhr
Begrüßung:
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Reinhard Buskies (Kunstverein Bochum)

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